In diesem Rezept nimmt MATR während des Kochens die Aromen von Chili, Kokosmilch und Limette auf und bringt gleichzeitig seinen eigenen tiefen Umami-Geschmack mit.
Serviert mit warmem Reis, frischem Koriander und ein paar Scheiben roter Chili steht am Ende ein Curry auf dem Tisch, das wunderbar cremig, frisch und würzig zugleich ist.
Über MATR
MATR Patty wird aus Bio-Zutaten hergestellt, die durch natürliche Fermentation ihren charakteristischen Umami-Geschmack und ihre saftige Textur entwickeln.
Gerade in Gerichten mit kräftigen Gewürzen funktioniert MATR besonders gut. Das Patty lässt sich ganz einfach in kleinere Stücke teilen, goldbraun anbraten und anschließend in der Soße ziehen. So bekommt es außen schöne Röstaromen und nimmt gleichzeitig den Geschmack des Currys auf.
MATR vorbereiten:
- Teile das MATR Patty in mundgerechte Stücke. Sie müssen dabei nicht alle exakt gleich groß sein. Ein bisschen Unterschied in der Größe sorgt später sogar für mehr Struktur im Curry.
- Erhitze etwas neutrales Öl in einem Wok oder einer großen, tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze.
- Gib die MATR-Stücke hinein und brate sie rundherum goldbraun an.
- Nimm MATR anschließend aus der Pfanne und stelle es kurz beiseite, während Du Gemüse und Currysoße zubereitest.
Gemüse und Currysoße zubereiten:
- Schneide rote Zwiebel, Brokkoli, Paprika und das restliche Gemüse in mundgerechte Stücke. Achte darauf, dass sie ungefähr gleich groß sind, damit alles möglichst gleichmäßig gart.
- Gib bei Bedarf noch etwas Öl in die Pfanne und brate das Gemüse bei mittlerer Hitze an. Es sollte weich werden, aber ruhig noch etwas Biss behalten.
- Braucht das Gemüse etwas mehr Zeit, gib ein bis zwei Esslöffel Wasser dazu. Durch den entstehenden Dampf wird es schneller gar, ohne dabei zu weich zu werden.
- Schiebe das Gemüse etwas an den Rand der Pfanne und gib die rote Currypaste in die Mitte. Brate sie kurz direkt in der heißen Pfanne an, bevor Du sie mit dem Gemüse vermischst. So können sich die Aromen besonders gut entfalten.
- Gieße die Kokosmilch dazu und verrühre alles gründlich, bis sich die Currypaste gleichmäßig in der Soße verteilt hat.
- Gib das gebratene MATR zurück in die Pfanne und lass alles einige Minuten sanft köcheln. So nehmen sowohl MATR als auch das Gemüse den Geschmack der Currysoße auf.
- Jetzt wird abgeschmeckt: Gib Sojasoße, Salz, etwas Zucker und frischen Limettensaft dazu. Probier Dich langsam heran. Wenn Du mehr Schärfe möchtest, kannst Du noch etwas Currypaste oder frische Chili ergänzen.
Servieren:
Verteile den warmen Reis auf zwei Schalen und gib das rote Curry großzügig darüber. Zum Schluss kommen frischer Koriander, fein geschnittene rote Chili und ein paar Limettenspalten dazu. Serviere das Curry direkt, solange die Soße heiß ist und das Gemüse noch schön Biss hat.
So wird Dein rotes Curry noch besser
Nimm eine Kokosmilch mit hohem Kokosanteil. Je gehaltvoller die Kokosmilch ist, desto cremiger und runder wird die Currysoße. Sehr leichte Varianten machen das Curry oft deutlich dünner und weniger intensiv.
Probier Thai-Basilikum. Wenn Du welches bekommst, lohnt es sich. Thai-Basilikum schmeckt aromatischer und leicht anisartig und passt besonders gut zu Kokosmilch, Chili und Limette. Gib es erst kurz vor dem Servieren dazu, damit das frische Aroma erhalten bleibt.
Brate das Gemüse nach Garzeit an. Festes Gemüse wie Möhren, Brokkoli oder Blumenkohl darf zuerst in die Pfanne. Paprika, Zucchini oder Zuckerschoten kommen etwas später dazu. So ist am Ende alles gleichzeitig gar und behält trotzdem Biss.
Passe die Konsistenz unterwegs an. Ist die Soße zu dick, hilft ein kleiner Schuss Wasser. Ist sie zu dünn, lass das Curry einfach ein paar Minuten ohne Deckel weiterköcheln. So reduziert sich die Flüssigkeit und der Geschmack wird intensiver.
Was passt zu rotem Curry?
Rotes Curry bringt bereits jede Menge Geschmack mit. Deshalb funktionieren einfache und frische Beilagen besonders gut dazu.
Klassische Beilagen:
- Jasminreis mit frischem Koriander
- Reis mit Limette und frischer Chili
- Gurkensalat mit Limette und etwas Reisessig
- Frische Kräuter wie Koriander und Thai-Basilikum
- Zusätzliche Limettenspalten zum Abschmecken am Tisch
Frische Alternativen:
- Naturreis mit Sesam und frischen Kräutern
- Knackiger Krautsalat mit Limette und Koriander
- Gebratener Brokkoli oder grüne Bohnen mit Sesam
- Reisnudeln statt klassischem Reis
- Gurkensalat mit Edamame, Chili und Limette
Darum solltest Du rotes Curry mit MATR probieren
Rotes Curry ist genau das richtige Gericht, wenn Du ausprobieren möchtest, wie MATR mit kräftigen Gewürzen funktioniert.
Der tiefe Umami-Geschmack, der durch die natürliche Fermentation entsteht, passt wunderbar zu cremiger Kokosmilch, Chili, Limette und knackigem Gemüse. MATR bringt dabei nicht nur Geschmack mit, sondern nimmt gleichzeitig die Aromen der Currysoße auf.
Das Rezept lässt sich außerdem ganz einfach an das anpassen, was gerade Saison hat oder ohnehin im Kühlschrank liegt. Brokkoli, Paprika und rote Zwiebeln funktionieren besonders gut, aber auch Möhren, Blumenkohl, Zucchini oder grüne Bohnen passen hervorragend.
Bei MATR setzen wir auf natürliche Fermentation statt auf Protein-Isolate und lange Zutatenlisten. So entstehen Geschmack und Textur direkt aus den Zutaten selbst.
Lust auf rotes Curry mit MATR?
Du hast Lust auf Curry? Dann brauchst Du eigentlich nur noch MATR, Kokosmilch, eine gute rote Currypaste und Dein Lieblingsgemüse.
Brokkoli, rote Zwiebel und Paprika sind unsere Favoriten, aber dieses Rezept eignet sich genauso gut, um Gemüse aufzubrauchen, das bereits im Kühlschrank wartet.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist rotes Curry?
Rotes Curry ist ein würziges Currygericht, bei dem rote Currypaste meist mit Kokosmilch und verschiedenen Gemüsesorten oder anderen Zutaten kombiniert wird. Typisch ist das Zusammenspiel aus Schärfe, leichter Süße, Säure und kräftigen Gewürzen.
Welches Gemüse passt zu rotem Curry?
Brokkoli, rote Paprika und rote Zwiebeln passen besonders gut und kommen auch in unserem Rezept zum Einsatz. Du kannst aber genauso gut Möhren, Zucchini, grüne Bohnen, Blumenkohl oder anderes Gemüse verwenden, das Du gerade zu Hause hast.
Wie scharf ist rotes Curry?
Das hängt vor allem von der verwendeten Currypaste ab. Wenn Du Schärfe nicht gewohnt bist, fang lieber mit etwas weniger an. Nachwürzen kannst Du später immer noch mit zusätzlicher Currypaste oder frischer Chili.
Was ist der Unterschied zwischen rotem und gelbem Curry?
Rotes Curry wird typischerweise mit roten Chilis zubereitet und schmeckt dadurch häufig kräftiger und schärfer. Gelbes Curry ist meist milder und wird stärker von Kurkuma und warmen Gewürzen geprägt.
Welche Gewürze stecken in rotem Curry?
Rote Currypaste enthält häufig rote Chili, Knoblauch, Zitronengras, Galgant, Koriander und Kreuzkümmel. Je nach Rezept können außerdem Kaffirlimettenblätter oder Limettenschale enthalten sein. Die genaue Zusammensetzung hängt von der Currypaste ab, die Du verwendest.






