Lasagne mit MATR Hack und Gemüse

Eine gute Lasagne braucht vor allem drei Dinge: eine kräftige Tomatensoße, cremige Béchamel und genug Zeit im Ofen, damit sich alles miteinander verbinden kann. Dazu goldbrauner Mozzarella obendrauf und schon steht ein Gericht auf dem Tisch, bei dem kaum jemand Nein sagt.

120 min
Für 4 Personen
Zutaten
MATR Hack
Passata
Möhren
Stangen Sellerie
Zwiebeln
Knoblauchzehen
Lorbeerblätter
Neutrales Öl zum Braten
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Milch
Butter
Weizenmehl
Packung Lasagneplatten
1-2 Kugeln Mozzarella, je nachdem, wie käsig Du Deine Lasagne magst
Parmesan zum Überbacken

In unserer Version kommt MATR Hack zwischen die Lasagneplatten. Zusammen mit Möhren, Sellerie, Zwiebeln und Tomaten entsteht eine herzhafte Füllung mit viel Umami und ordentlich Biss.

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Das Rezept braucht etwas Zeit, ist aber alles andere als kompliziert. Die Tomatensoße köchelt größtenteils von allein und sobald die Lasagne geschichtet ist, übernimmt der Ofen den Rest. Genau richtig für ein gemütliches Abendessen mit der Familie oder wenn am Wochenende ein paar mehr Leute mit am Tisch sitzen.

Über MATR Hack

MATR Hack besteht aus fünf Bio-Zutaten, die durch natürliche Fermentation ihren charakteristischen Geschmack und ihre saftige Textur entwickeln.

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Für eine Lasagne eignet es sich besonders gut: Beim Garen verteilt sich MATR gleichmäßig in der Tomatensoße, behält aber trotzdem seine Struktur. So entsteht eine kräftige, saftige Füllung, die wunderbar mit Tomaten, Gemüse und cremiger Béchamel harmoniert.

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Und natürlich darf auch hier das fehlen, wofür MATR bekannt ist: ein tiefer, herzhafter Umami-Geschmack.

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So bereitest Du Lasagne mit MATR zu

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Gemüse und Tomatensoße vorbereiten:

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  1. Heize den Backofen auf 170 °C vor.

  2. Schneide Möhren, Sellerie und Zwiebeln in kleine Würfel. Hacke den Knoblauch fein und stelle ihn zunächst beiseite.

  3. Gib einen großzügigen Schuss Olivenöl in einen großen Topf und erhitze ihn bei mittlerer Temperatur. Gib Möhren, Sellerie und Zwiebeln dazu und würze alles mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer.

  4. Brate das Gemüse etwa 5–10 Minuten an, bis es langsam weich wird und etwas Farbe bekommt. Gib anschließend den Knoblauch dazu und brate alles weitere 5 Minuten.

  5. Jetzt kommen Passata und Lorbeerblätter in den Topf. Spüle die Passata-Flasche oder Dose mit einem kleinen Schuss Wasser aus und gib auch diesen zur Soße.

  6. Reduziere die Hitze und lass die Tomatensoße etwa 30–45 Minuten sanft köcheln. Das Gemüse sollte am Ende schön weich und die Soße kräftig und aromatisch sein.

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MATR Hack zubereiten:

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  1. Gib MATR Hack in eine Schüssel und vermische es mit etwas Olivenöl, Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer.

  2. Verteile MATR auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech und backe es etwa 15 Minuten im Ofen. Wende es nach der Hälfte der Zeit einmal, damit es gleichmäßig Farbe bekommt.

  3. Sobald die Tomatensoße fertig ist, rührst Du das gebackene MATR Hack unter. Nimm den Topf anschließend vom Herd und widme Dich der Béchamel.

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Béchamelsoße zubereiten:

 

  1. Lass die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer bis niedriger Hitze schmelzen.

  2. Gib das Mehl dazu und verrühre beides zu einer glatten Mehlschwitze. Lass sie kurz weitergaren, bis sie leicht Farbe bekommt und angenehm nussig duftet.

  3. Gieße die Milch nach und nach dazu und rühre dabei ständig weiter, damit keine Klümpchen entstehen.

  4. Lass die Soße kurz aufkochen, bis sie schön cremig ist. Schmecke sie anschließend mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab.

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Lasagne schichten:

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  1. Verteile zuerst eine dünne Schicht MATR-Tomatensoße auf dem Boden einer Auflaufform.

  2. Lege eine Schicht Lasagneplatten darauf. Verteile anschließend wieder Tomatensoße und etwas Béchamel darüber.

  3. Wiederhole die Schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind.

  4. Schließe die Lasagne mit einer großzügigen Schicht Béchamel ab. Zupfe den Mozzarella darüber und reibe nach Belieben etwas Parmesan darauf.

  5. Erhöhe die Ofentemperatur auf 200 °C und backe die Lasagne etwa 20 Minuten, bis der Käse goldbraun ist und es an den Rändern herrlich blubbert.

  6. Lass die fertige Lasagne vor dem Anschneiden noch 10-15 Minuten ruhen. So setzen sich die Schichten und die Stücke lassen sich später deutlich besser servieren.

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So wird Deine Lasagne noch besser

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Gib der Tomatensoße etwas Säure. Ein kleiner Schuss Balsamico oder Rotweinessig kann eine kräftige Tomatensoße wunderbar abrunden. Fang lieber mit wenig an und schmecke Dich langsam heran.

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Lass die Soße wirklich köcheln. Die 30-45 Minuten machen einen Unterschied. Das Gemüse wird weich, die Tomate verliert ihre rohe Säure und die Aromen verbinden sich zu einer deutlich runderen Soße.

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Nimm lieber eine etwas kleinere Auflaufform. In einer sehr großen Form werden die einzelnen Schichten schnell zu dünn und die Lasagne kann trockener werden. Eine kompaktere Form sorgt für saftigere und klarer definierte Schichten.

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Decke die Lasagne ab, wenn der Käse zu schnell dunkel wird. Ist die Oberfläche schon goldbraun, während die Lasagne innen noch etwas Zeit braucht, kannst Du sie locker mit Alufolie abdecken und weiterbacken.

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Bereite die Lasagne ruhig etwas früher vor. Wenn sie vor dem Backen 30-60 Minuten stehen darf, nehmen die Lasagneplatten bereits etwas Soße auf. Das sorgt später für besonders schöne, saftige Schichten.

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Welche Beilagen passen zu einer Lasagne?

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Lasagne braucht eigentlich nicht viel Gesellschaft auf dem Teller. Eine frische oder leicht säuerliche Beilage ist aber genau der richtige Gegenpol zu Tomatensoße, Béchamel und geschmolzenem Käse:

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Klassische Beilagen:

  • Grüner Salat mit Zitrone und Olivenöl
  • Rucola mit Parmesan und Balsamico
  • Tomatensalat mit frischem Basilikum
  • Geröstetes Brot mit Knoblauch und Olivenöl
  • Ofengemüse mit Rosmarin

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Frische Alternativen:

  • Fenchelsalat mit Zitrone und Petersilie
  • Spitzkohlsalat mit Apfel und Vinaigrette
  • Brokkolisalat mit gerösteten Kernen
  • Grüner Salat mit Radieschen und frischen Kräutern
  • Geröstete Zucchini und Aubergine mit Zitrone

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Darum passt MATR so gut in Lasagne?

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Lasagne lebt von Tiefe. Die Tomatensoße darf kräftig sein, die Béchamel cremig und die einzelnen Schichten sollen am Ende zu einem Ganzen verschmelzen.

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Genau hier kommt MATR ins Spiel.

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Durch die natürliche Fermentation entwickelt MATR Hack seinen intensiven Umami-Geschmack und eine feste, saftige Textur. Beim Backen behält es seinen Biss und verbindet sich gleichzeitig wunderbar mit Tomate, Gemüse und Béchamel.

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Möhren, Sellerie, Zwiebeln und Tomaten bringen bereits jede Menge Gemüse in die Lasagne. Wenn Du möchtest, kannst Du aber ganz einfach noch mehr hinzufügen. Zucchini, Aubergine oder Spinat passen zum Beispiel hervorragend dazu.

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So kannst Du einen vertrauten Klassiker immer wieder ein bisschen anders auf den Tisch bringen.

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Lust auf Lasagne mit MATR?

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Wir geben es zu: Diese Lasagne gehört nicht zu den schnellsten Rezepten in unserer Sammlung.

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Aber wenn eine Tomatensoße langsam vor sich hin köchelt, die Béchamel schön cremig wird und am Ende eine goldbraune Käseschicht aus dem Ofen kommt, lohnt sich ein bisschen Geduld.

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MATR Hack gibt dem Klassiker eine kräftige Umami-Note und macht ihn zu einem Gericht, das genauso gut am Dienstagabend funktioniert wie beim gemeinsamen Essen am Wochenende.

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Du möchtest die Lasagne selbst ausprobieren? Finde heraus, wo Du MATR kaufen kannst, erfahre mehr über unsere Produkte oder entdecke weitere unkomplizierte Alltagsgerichte in unserer Rezeptsammlung.

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Häufig gestellte Fragen

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Was kommt bei Lasagne zuerst in die Form?

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Beginne mit einer dünnen Schicht Soße. So liegen die Lasagneplatten nicht direkt auf dem Boden der Form und bekommen von Anfang an genügend Feuchtigkeit. Danach kannst Du abwechselnd Lasagneplatten, Tomatensoße und Béchamel schichten.

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Wie gelingt eine richtig gute Lasagne?

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Nimm Dir vor allem für die Soße etwas Zeit. Sie sollte kräftig schmecken und nicht zu flüssig sein. Achte außerdem darauf, dass die Lasagneplatten vollständig mit Soße bedeckt sind. Nach dem Backen sollte die Lasagne 10-15 Minuten ruhen. Dadurch setzen sich die Schichten und sie lässt sich schöner anschneiden.

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Wie viele Schichten sollte eine Lasagne haben?

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Drei bis vier Schichten Lasagneplatten sind ein guter Richtwert. Viel wichtiger als die genaue Anzahl ist allerdings, dass die einzelnen Schichten nicht zu dick sind und genügend Soße zwischen den Platten verteilt wird.

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Béchamel oder Mornay: Was gehört in Lasagne?

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Für eine klassische italienische Lasagne wird in der Regel Béchamel verwendet. Mornay basiert ebenfalls auf Béchamel, enthält aber zusätzlich Käse und schmeckt dadurch deutlich kräftiger. In unserem Rezept verwenden wir klassische Béchamel und geben Mozzarella und Parmesan direkt auf die Lasagne.

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Welche Gewürze passen zu Lasagne?

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Knoblauch, schwarzer Pfeffer, Lorbeer, Oregano, Basilikum und Thymian passen hervorragend zu einer klassischen Tomatensoße für Lasagne. Auch etwas Muskatnuss in der Béchamel ist eine beliebte Ergänzung. Du musst allerdings nicht alles gleichzeitig verwenden: Gute Tomaten, gebratenes Gemüse und der Umami-Geschmack von MATR bringen bereits viel Aroma mit.

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Kochen mit MATR

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MATR besteht aus nur 5 Zutaten, bietet aber unendliche Möglichkeiten! Tauchen Sie ein in unser Rezeptuniversum und lassen Sie sich für Ihre nächste köstliche Mahlzeit inspirieren!

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