CO2 Emissionen von Lebensmitteln: klimafreundlichere Lebensmittelproduktion mit MATR

Erfahre mehr über CO2 Emissionen von Lebensmitteln, pflanzliche Proteine und wie MATR mit fermentierten Rohstoffen einen nachweislich geringeren Klimafußabdruck erzielt.

Veröffentlicht am: October 26, 2026

Inhaltsverzeichnis

Hand aufs Herz: Die meisten von uns denken noch selten während dem Essen darüber nach, wie viel CO2 eigentlich gerade auf unserer Gabel landet.

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Dabei steckt in dem, was auf unserem Teller landet, weit mehr als nur Eiweiß, Fett und Ballaststoffe. Denn jedes Lebensmittel hinterlässt bereits während des Anbaus, der Verarbeitung und des Transports einen Klimafußabdruck.

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Weltweit verursacht die Lebensmittelproduktion jährlich rund 16,5 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalente.

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Genau hier setzt MATR an: Unser Ziel ist es, diese Treibhausgasemissionen aktiv zu senken. Und das gelingt uns mit Erfolg, denn unser jetziger Stand weist bei unseren Produkte einen zertifizierten Klimafußabdruck von lediglich 1,6 kg CO2-Äquivalenten pro Kilogramm fertigem Produkt auf.

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Damit geben wir uns jedoch noch lange nicht zufrieden. In diesem Artikel erfährst Du mehr darüber, wie wir diesen Wert erreicht haben und wie wir ihn künftig weiter senken möchten.

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Außerdem erklären wir Dir, was CO2 eigentlich ist, welche Rolle Treibhausgasemissionen in der Lebensmittelindustrie spielen und wie Lebensmittelhersteller wie MATR daran arbeiten, klimafreundlichere Lebensmittel zu produzieren.

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Was genau ist eigentlich CO2 und wie entsteht es?

Kohlendioxid, kurz CO2, ist ein natürliches Gas, das aus einem Kohlenstoff- und zwei Sauerstoffatomen besteht. Es ist ein fester Bestandteil unseres natürlichen Kohlenstoffkreislaufs: Pflanzen nehmen es bei der Fotosynthese auf, während Mensch und Tier es unter anderem beim Atmen wieder abgeben. Es ist also ein unverzichtbarer Teil des Lebens auf unserer Erde.

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Gleichzeitig ist CO2 ein Treibhausgas, das dazu beiträgt, Wärme in der Atmosphäre zu speichern. Das ist ein wichtiger Schutzmechanismus, doch bei einer zu hohen Konzentration, auch durch andere Treibhausgase, heizt sich unser Klima auf. Problematisch wird es immer dann, wenn wir Menschen mehr CO2 freisetzen, als natürliche Systeme wie Wälder, Meere oder Böden binden können.

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Auch die Lebensmittelproduktion spielt hierbei eine Rolle. Mit einer wachsenden Weltbevölkerung steigt der Bedarf an Nahrungsmitteln, was wiederum enorme Mengen an Fläche, Energie und Wasser beansprucht. Dabei werden nicht nur große Mengen CO2, sondern auch andere klimaschädliche Gase frei, die unseren ökologischen Fußabdruck belasten.

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Welche Auswirkungen hat die Lebensmittelproduktion auf das Klima?

Wie klimafreundlich ein Lebensmittel ist, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Vom Anbau der Rohstoffe über den Einsatz von Düngemitteln und die Tierhaltung bis hin zu Verarbeitung, Verpackung und Transport.

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All diese Schritte verursachen Emissionen und tragen zum Klimafußabdruck eines Lebensmittels bei.

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Laut der internationalen Welt- und Klimaschutzorganisation WWF entfallen rund 20 Prozent des persönlichen Klimafußabdrucks auf Lebensmittel. Damit gehört unsere Ernährung zu den größten Einzelposten im persönlichen Klimabudget.

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Was im Einkaufswagen landet, kann daher einen spürbaren Unterschied machen.

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Auch Lebensmittelverschwendung spielt eine wichtige Rolle. Werden Lebensmittel weggeworfen, gehen nicht nur die Produkte selbst verloren, sondern auch all die Ressourcen wie Energie, Wasser und Flächen, die für ihre Produktion und Logistik aufgewendet wurden.

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Weniger Lebensmittelverschwendung und der stärkere Einsatz klimafreundlicher Rohstoffe gehören aus unserer Sicht deshalb zu den wirksamsten Möglichkeiten, den Klimafußabdruck unserer Ernährung zu reduzieren.

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Wir sind daher davon überzeugt, dass die Reduzierung von Lebensmittelabfällen und der gezielte Einsatz klimafreundlicher Rohstoffe einer der effektivsten Wege ist, um den ökologischen Fußabdruck unserer Ernährung spürbar zu senken.

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CO2-Bilanz: Fleisch vs. pflanzliche Proteine

Welchen Klimafußabdruck eine Mahlzeit hinterlässt, hängt vor Allem von der gewählten Proteinquelle ab.

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Insbesondere Rindfleisch belastet das Klima stark. Das liegt nicht nur an dem hohen Wasser-, Futter- und Flächenverbrauch, sondern auch daran, dass Rinder Methan ausstoßen.

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Die Herstellung tierischer Produkte ist daher häufig ressourcenintensiver als die Produktion pflanzlicher Lebensmittel und verursacht entsprechend höhere Treibhausgasemissionen.

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Genau hier kommt MATR ins Spiel. Wir entwickeln pflanzliche Proteinprodukte auf Basis von ökologisch angebauten Lupinen und Spalterbsen. Da Hülsenfrüchte in der Erzeugung weitaus weniger Ressourcen, wie beispielsweise Wasser und Flache, beanspruchen, sind sie eine klimafreundlichere Wahl.

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MATR ist damit die ideale, klimafreundliche Alternative zu herkömmlichen Proteinquellen. Indem Du häufiger auf pflanzliche Proteine setzt, leistest Du einen wertvollen Beitrag zur Reduzierung Deines persönlichen Klimafußabdrucks.

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Wir sind fest davon überzeugt, dass die Proteine der Zukunft auf dem Feld wachsen. Bist Du bereit für den nächsten Schritt? Entdecke hier die Vielfalt unserer Produkte.

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Was ist eigentlich der Unterschied zwischen CO2 Neutralität und CO2 Kompensation?

Die Begriffe CO2-Neutralität und CO2-Kompensation begegnen uns heute fast überall. Doch was genau verbirgt sich hinter diesen Konzepten und wie unterscheiden sie sich?

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CO2-Neutralität beschreibt den Zustand, in dem ein Gleichgewicht zwischen den verursachten Emissionen und der Menge an CO2 herrscht, die der Atmosphäre wieder entzogen oder an anderer Stelle eingespart wird. Das Ziel ist eine ausgeglichene Bilanz.

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Die CO2-Kompensation ist dabei ein wichtiges Instrument. Hierbei gleichen Unternehmen ihre unvermeidbaren Emissionen aus, indem sie zertifizierte Klimaschutzprojekte finanzieren.

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Dies geschieht etwa durch Aufforstung oder technologische Maßnahmen zur CO2-Bindung. Wichtig ist jedoch: Die Kompensation neutralisiert zwar die Bilanz, ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Emissionen ursprünglich entstanden sind.

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Echte Nachhaltigkeit setzt deshalb früher an: bei der direkten Reduktion. In der Lebensmittelindustrie bedeutet das, Produktionsprozesse von Grund auf effizienter zu gestalten und gezielt Rohstoffe mit einem minimalen Klimafußabdruck zu wählen.

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So werden Emissionen bereits an der Quelle vermieden, anstatt sie lediglich im Nachgang auszugleichen.

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MATRs Klimafußabdruck im Vergleich zu Rindfleisch

Bei MATR arbeiten wir daran, die Emissionen unserer Produkte so weit wie möglich zu reduzieren. Deshalb haben wir unseren Klimafußabdruck von einem unabhängigen Anbieter analysieren lassen.

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Gemeinsam mit dem schwedischen Klimadatenunternehmen CarbonCloud haben wir den gesamten Lebenszyklus eines MATR-Produkts untersucht.

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Das Ergebnis: MATR verursacht einen Klimafußabdruck von 1,6 kg CO₂-Äquivalenten pro Kilogramm fertigem Produkt.

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Zum Vergleich: Rindfleisch liegt laut WWF bei 15 kg CO2-Äquivalenten pro Kilogramm. Damit unterbietet MATR den Klimafußabdruck von herkömmlichem Rindfleisch um rund 88%.

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Aber wie erreichen wir das?

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Ein entscheidender Faktor ist die Wahl unserer Rohstoffe: Wir setzen auf nordische Bio-Zutaten wie Hülsenfrüchte und Gemüse, die deutlich ressourcenschonender sind als tierische Proteine. 

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Dank natürlicher Fermentation verleihen wir unseren Produkten zudem Geschmack und Textur, ganz ohne unnötige Zusatzstoffe. So entsteht ein pflanzliches Produkt, bei dem das Potenzial der verwendeten Rohstoffe bestmöglich genutzt wird.

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Erfahre mehr darüber, wie MATR mithilfe natürlicher Fermentation hergestellt wird.

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Wie Du selbst zu einem geringeren CO2-Fußabdruck beitragen kannst

Schon kleine Anpassungen in Deinem Alltag können eine große Wirkung entfalten und den Klimafußabdruck Deiner Ernährung spürbar reduzieren.

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Ein wunderbarer erster Schritt ist es, Fleischgerichte auf Deinem wöchentlichen Speiseplan öfter durch köstliche pflanzliche Alternativen zu ersetzen.

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Achte beim Einkauf bewusst auf Hersteller, die den Klimafußabdruck ihrer Produkte transparent und datenbasiert dokumentieren. So triffst Du Deine Wahl mit einem guten Gefühl.

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Auch eine vorausschauende Planung bewirkt viel: Kaufe gezielt das ein, was Du wirklich verwertest, und hauche Resten vom Vortag neues Leben ein, statt sie wegzuwerfen.

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Inspirierende Tipps, wie Du Lebensmittelverschwendung vermeidest und so aktiv Emissionen einsparst, findest Du in unserem Artikel: „Lebensmittelverschwendung in Dänemark: Wie können wir sie reduzieren?“

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Gemeinsam mit MATR für ein besseres Klima

Jedes Mal, wenn Du entscheidest, welche Proteinquelle auf Deinem Teller landet, nimmst Du direkten Einfluss auf unsere Umwelt.

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Durch die natürliche Fermentation nordischer Rohstoffe schaffen wir Produkte, die Ressourcen hocheffizient nutzen und den vollen Charakter der Zutaten zur Geltung bringen.

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Mit einem zertifizierten Klimafußabdruck von nur 1,6 kg CO2-Äquivalent pro Kilogramm bieten wir Dir eine wissenschaftlich fundierte und nachhaltige Wahl.

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Das bedeutet für Dich: Du genießt eine vollwertige Alternative zu Fleisch mit einem drastisch geringeren ökologischen Fußabdruck.

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Wenn Du MATR in Deine Lieblingsrezepte integrierst, wirst Du Teil einer Bewegung, die Tag für Tag einen echten Unterschied für unser Klima macht.

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Entdecke MATR in ausgewählten COOP-Märkten oder lass Dich in unseren Partner-Restaurants in Kopenhagen kulinarisch inspirieren.

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Häufig gestellte Fragen

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Welche Bereiche verursachen die meisten CO2 Emissionen?

Verkehr, Energieversorgung und Lebensmittelproduktion tragen erheblich zu den weltweiten CO2 Emissionen bei. Vor allem tierische Lebensmittel wie Rindfleisch haben einen hohen Klimafußabdruck.

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Welche Lebensmittel verursachen die meisten CO2 Emissionen?

Rind- und Lammfleisch zählen zu den Lebensmitteln mit besonders hohen Treibhausgasemissionen. Ihre Produktion benötigt viele Ressourcen und verursacht unter anderem große Mengen Methan. Pflanzliche Proteinquellen haben dagegen in der Regel einen deutlich geringeren Klimafußabdruck.

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Wie viel CO2 spart man, wenn man kein Fleisch isst?

Das hängt davon ab, welches Fleisch Du ersetzt und welche Alternative Du wählst. Wenn Du beispielsweise Rindfleisch durch pflanzliche Proteine ersetzt, kannst Du den Klima-Fußabdruck Deiner Mahlzeit deutlich reduzieren. Erfahre hier mehr über unsere MATR-Produkte.

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Wie viel CO2 produziert ein Mensch in Deutschland durchschnittlich pro Tag?

In Deutschland entstehen derzeit täglich rund 1,78 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen, gemessen in CO2-Äquivalenten. Pro Einwohner entspricht das einem durchschnittlichen Ausstoß von etwa 30 Kilogramm am Tag. Grundlage dieser Berechnung sind die gesamten deutschen Treibhausgasemissionen von rund 649 Millionen Tonnen im Jahr 2025.

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Was bedeutet CO2-neutral?

CO2-neutral bedeutet, dass insgesamt nicht mehr CO2 ausgestoßen wird, als wieder entfernt oder ausgeglichen wird. Dies lässt sich erreichen, indem Emissionen reduziert und unvermeidbare Emissionen in bestimmten Fällen durch Klimaschutzmaßnahmen kompensiert werden